Alleskönner Algen – Innovationen aus dem Wasser [Video]

Von , 5. Mai 2015

Oliver_Fronk_Alleskoenner-Algen1

Algen reinigen in Zukunft radioaktiv verseuchtes Wasser in Fukushima, ernähren die Weltbevölkerung, versorgen uns mit nachhaltiger Energie und lassen Menschen hübscher Aussehen. Algen können also so ziemlich alles. Das erinnert etwas an die früheren Bücher über Apfelessig, welcher Krebs heilen soll, die Haare schön macht und uns abnehmen lassen soll. Tatsächlich wissen wir über Apfelessig schon ziemlich viel, aber über Algen leider noch recht wenig. In diesem faszinierenden Organismus steckt tatsächlich enorm viel Potential für Innovationen, welche weit über die Nutzung als Verkleidung von Sushi-Rollen hinaus gehen.

Über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten die man heute bereits absehen kann, erzählte Hobby-Algologe Oliver Fronk in seinem wirklich spannenden Vortrag auf dem Bergischen Energiewendestammtisch im Innovationszentrum NRW in Wuppertal.

Unser Hausbau mit Petershaus in Wuppertal [Video]

Von , 19. April 2015

Hausbau_Petershaus_Wuppertal

Heute möchte ich ein komplett neues Thema in meinem Blog einläuten, welches meine Frau und mich bereits seit 1,5 Jahren beschäftigt. Aus verschiedenen Gründen war davon bisher hier so gut wie nichts zu sehen, was sich aber ab sofort ändern wird. Untypisch für derlei Hausbau-Blogs werfen wir die zeitliche Abfolge etwas um und machen quasi eine Reise “Zurück in die Zukunft“. Dazu gibt es heute anlässlich unseres gestrigen Richtfestes gleich den Höhepunkt aus der Gegenwart in Form eines Videos vom gesamten bisherigen Bau des Hauses. Es steckt viel Arbeit in dem Film, und ich hoffe, euch damit kurzweilige 3 Minuten zu bescheren.
Weiter gehen wird es in den nächsten Wochen in Form von Foto-Berichten, angefangen mit dem Beginn des Projektes , über das Richtfest hinweg und bis hin zum Abschluss des Bauvorhabens. Damit wäre die chronologische Reihenfolge gewahrt und wir in der – aus jetziger Perspektive – Zukunft angekommen. :-)

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Erlaubt mir noch kurz ein paar Worte zum Projekt. Wir haben uns für ein Fertighaus der Firma Petershaus aus Kevelaer entschieden. Wir legten Wert auf ein Unternehmen mit Sitz in relativer Nähe, überschaubarer Größe und mit individuellem Stil. Außerdem sollte das Haus möglichst nachhaltig gebaut werden und technologisch auf der Höhe der Zeit sein. Dazu gehören unter anderem eine moderne, ökologische Heizungsanlage und die Bio-Klimawand mit Zellulosedämmung.
Petershaus baut ausschließlich frei geplante Fertighäuser und hat keine Kataloghäuser. Dadurch ist man sehr frei in der Planung und bekommt am Ende SEIN Traumhaus. Ich will nicht vor dem Abschluss ein wirkliches Fazit ziehen, aber doch soweit gehen zu sagen, dass die Entscheidung für ein Petershaus im Verlaufe des Bauprojektes immer wieder aufs Neue Bestätigung fand. Solltet ihr also vor einer Auswahl für ein Bauunternehmen stehen, empfehle ich euch definitiv, die Firma Petershaus mit in die Auswahl einzubeziehen!

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Zu dem Haus und Grundstück ist zu sagen, dass es in Wuppertal in der Elberfelder Südstadt aufgestellt und so konstruiert wurde, dass wir einen freien Blick ins Tal haben. Die Ausrichtung der Terrasse ist Nord-Ost, das Grundstück ist aber groß genug, um später mal eine zweite Terrasse hinter dem Hausschatten zu bauen. Die Straße ist eine Sackgasse und ruhig gelegen. Dabei ist es trotzdem so zentral, dass man zu Fuß in 15 Minuten in der Elberfelder Innenstadt sein kann. Gebaut werden darf dort lediglich eingeschossig, weshalb wir uns für ein Satteldach entschieden haben. Um dieser konservativen Dachform etwas Modernes zu geben, wurde der Dachfirst aus der Mitte versetzt und der Kniestock (Drempel) maximal hoch ausgeprägt. Zu guter Letzt erhielt das Haus einen Rücksprung, um die Rechteckform aufzubrechen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir dadurch (mehr) Abendsonne in das Esszimmer bekommen.
Die Fassadengestaltung wird durch weißen Putz, anthrazitfarbene Holzfenster und Lärchenholz-Verkleidungen bestimmt. Weiter haben wir die Deckenhöhe im Erdgeschoss auf 2,75m angehoben, große sichtbare Stahlträger und eine Profilwangen-Stahltreppe einsetzen lassen. Ziel war es, etwas Loft-Charakter in das Einfamilienhaus zu bekommen. Ergänzt hätten wir das gerne noch mit einer Galerie, welche aber leider dem Rotstift zum Opfer fallen musste. Rechts vom Haus wurde ebenfalls in Holzständerbauweise eine Garage gebaut, welche breiter und länger als üblich ist. Mangels Keller sollten wir damit dennoch ausreichend Stauraum erlangen.

Ich denke, das waren nun erstmal die wichtigsten Informationen, welche zusammen mit dem folgenden Video hoffentlich Lust auf eine Detaillierung machen. Mein Plan ist es, die Fotostrecken der kommenden Beiträge auch immer mit einem ausführlicheren Zusammenschnitt zu garnieren. In das Gesamtvideo sind zugunsten einer überschaubaren Länge nur die absoluten Highlights eingeflossen.

Über eure Meinungen, Kritik und Erwartungen würde ich mich sehr freuen und wäre dankbar für einige Kommentare!

INSANE! – Probefahrt des Tesla Model S P85D [Video]

Von , 5. April 2015

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Tesla benennt den sportlichsten Fahrmodus des neuen Model S mit Allradantrieb (P85D) “INSANE” und das ist wahrlich nicht untertrieben. Es ist unfassbar wie vehement diese 2t schwere Limousine mit 5+2 Sitzen nach vorne preschen kann. Das Blut schießt einem aus den Füßen in den Kopf und man erwartet jeden Moment eine Unterbrechung. Derlei schaltbedingte Beschleunigungspausen sind mangels Schaltgetriebe grundsätzlich jedem Elektroauto unbekannt, nirgends allerdings fällt der Unterschied so sehr auf wie bei einem Sprint des neuesten Produktes aus Fremont (US-CA).

Sicher, das bisherige oberste Ende der Nahrungskette (P85+) schaffte den Sprint auf 100km/h mit 4,4 Sekunden schon schnell genug. Und ein Elektroauto zu bauen, welches sogar die 3,4 Sekunden eines McLaren F1 erreicht, ist völlig wahnsinnig. Aber ich bin sehr froh, dass Elon Musk erneut beweist, dass er Dinge einfach macht, wenn sie gemacht werden können! Nur deshalb ist Tesla so erfolgreich und schafft es den Markt aufzumischen. Kein Protektionismus, kein Zögern und keine Kompromisse! Damit hat es einst Apple geschafft und damit wird es auch der Newcomer im Automobilbau schaffen. Dieser bedingungslose Wille pflügt wie ein ICE durch die Absatzzahlen der etablierten Edelmarken und wird mit den kommenden Modellen noch weiter beschleunigen.

Aber zurück zur Probefahrt: Man kann das Gefühl kaum beschreiben, wenn die schwarzen Gummis sich in den Asphalt festkrallen und die beiden Elektromotoren in einer perfekt abgestimmten 700PS starken Symphonie rund 1000NM Drehmoment auf den Körper einprügeln. Man neigt zum Schreien, Jauchzen, Stöhnen oder ist einfach sprachlos. So sinnlos diese Momente auch sein mögen, so sehr kann man die nächste rote Ampel nicht erwarten. Dabei enttäuschen auch die anderen Fahreindrücke nicht. Das Fahrwerk, die Haptik des Innenraums, das Bedienkonzept, die Ladetechnik, das Platzangebot – alles auf sehr hohem Niveau. Es war sofort wieder da, dieses “Haben-Wollen” Gefühl, dem nur das Bankkonto einhalt gebieten kann. Vielen bleibt wohl nur auf einen Lottogewinn bzw. das Model 3 zu warten. Allen anderen empfehle ich eine Probefahrt – lasst euch auch vom Tesla-Virus anstecken – es lohnt sich!

Wie im Teaser angekündigt, habe ich unsere kurze und lustige Probefahrt in einem Video festgehalten. Mangels Terminkonflikt konnte es leider nicht umfangreicher sein.

Trailer zur Probefahrt des Tesla Model S P85D [Video]

Von , 1. April 2015

Tesla_Model-S_P85D_grau_Aldenhoven

Ende letzter Woche erreichten die ersten Tesla Model S mit dem neuen Allradantrieb deutsche Kunden. Samstag gab es dann bereits auch schon die erste Möglichkeit für Interessenten die stärkste Modell-Variante Probe zu fahren. Wir ließen uns natürlich nicht bitten und fuhren zu dritt nach Aldenhoven um die Leistung von 700PS und die knapp 1000NM Drehmoment am eigenen Leib zu spüren. Vorab möchte ich nur soviel sagen: Der Antritt ist wahrlich “INSANE“!

Meine ausführliche Meinung zu dem Fahrzeug und ein Mitschnitt unserer lustigen Probefahrt gibt es in den nächsten Tagen hier im Blog. Bis dahin überbrückt hoffentlich der folgende Trailer die Zeit.

DanZei Jahresrückblick 2014 und Ausblick auf 2015

Von , 26. März 2015

HimmelWuppertal
Magere zwei Blog Artikel in den letzten fünf Monaten, ein Jahresrückblick der drei Monate zu spät kommt und gute Vorsätze für DanZei für 2014 welche ich nicht umgesetzt habe. Und das gewohnte Video vom Silvester-Feuerwerk über Wuppertal verweigere ich euch auch noch. Die dunklen Wolken im Artikelbild sind also absolut berechtigt. Ich bin schuldig in allen Anklagepunkten!

Obwohl ich einerseits bereue meine Pläne, das Blog und somit euch als Leser vernachlässigt zu haben, muss ich mich dennoch freisprechen. Es war einfach zuviel! Ich bin an Grenzen gestoßen, deren Überschreitung nicht ohne Folgen blieben. Glücklicherweise sind die Umstände nun deutlich besser und die gesundheitlichen Auswirkungen so gut wie überstanden. Mein üblicher Freizeitstress, unser Hausbau, das Neben-Gewerbe und ein Mammutprojekt in der Firma waren einfach zuviel auf einmal und ich war gezwungen meine Aktivitäten zu reduzieren. Das bedeutete: keine neuen App Entwicklungen, keine Blog Artikel, keine YouTube Videos und deutlich reduzierte Aktivität in der Welt der Elektromobilität!

Die Doppelschichten im Büro sind vorbei und die anstrengendste Phase unseres Hausbau ist überstanden. Daher versuche ich nun alles wieder auf den Weg zu bringen, was hinten anstehen musste. Einen ersten Blog Artikel mit einem ersten Video hat das Jahr 2015 bereits hervorgebracht. Weitere Artikel, gerade auch zu unserem Hausbau-Projekt, wird es in den nächsten Wochen geben. Meine Youtube Pläne muss ich allerdings auf die Zeit nach dem Einzug ins Haus und somit auf den Spätsommer vertagen.

Was mich trotz allem aber überrascht sind die Besucherzahlen des Blogs. Diese beweisen, dass viele Leser nach wie vor wegen älterer Artikel den Weg zu mir finden und nicht weil sie regelmäßig frischen Content erwarten. Vor 15 Monaten war der Besucher-Counter bei 348.000 und steht nun bei rund 683.000. Bricht man dies mit einem dreisten Dreisatz auf 12 Monate um, konnte ich die Besucherzahl um 268.000 steigern, was einer Verbesserung von 40% gegenüber 2013 entspricht.

Mal sehen wohin ich für 2015 die Zahlen mit den geplanten Themen bringen kann. Einen größeren Raum wird wie schon erwähnt unser Hausbau einnehmen. Die bereits hinter uns liegende wichtigste Phase beim Bau eines Fertighauses werde ich dabei in Kalenderwochen zusammenfassen und nachliefern. Dabei möchte ich weniger Worte als sonst verlieren und lieber mehr Bilder für sich sprechen lassen. Die Dokumentation soll also eine Art Phototagebuch ergeben, welche mit prägnanten Kommentaren gestützt werden soll. Zum Abschluss wird es dann ein Video geben, da ich natürlich vieles mit der Videokamera festgehalten habe.

Somit bin ich nun thematisch beim hellen Ausblick hinter den dunklen Wolken des Artikelbildes angekommen und wünsche euch und mir in diesem Sinne ein verspätetes erfolgreiches Jahr 2015. Ich baue auf eure Treue – vielen Dank! :-)

Die 10 wichtigsten Innovationen der nächsten 260 Wochen [Video]

Von , 4. März 2015

Joerg-Heynkes

Welche Innovationen sind in den nächsten fünf Jahren zu erwarten? Welche Technologien werden uns nahezu überrennen? Was wird demnächst unser Leben verändern? Was wird unsere Gesellschaft vor neue Prüfungen stellen? Eine Antwort darauf versuchte letzte Woche Montag Jörg Heynkes in der VillaMedia bzw. am Innovationszentrum NRW während des Bergischen Energiewendestammtisches mit seinem äußerst spannenden Vortrag “Die 10 wichtigsten Innovationen der nächsten 260 Wochen“. Die kurzweilige Stunde konnte ich glücklicherweise in einem Video festhalten. Selbst wenn ihr das eine oder andere Thema bereits kennen solltet, ist es ein wirklich sehenswerter und kurzweiliger Rundumschlag durch das Spektrum der Technologie von Morgen.

Der Bergische Energiewendestammtisch findet jeden letzten Montag im Monat statt. Immer abwechselnd in Solingen und Wuppertal erwartet alle herzlich willkommenen Besucher ein Vortrag zu einem Thema aus den Bereichen Elektromobilität und Energiewende. Außerdem sind immer begeisterte Elektroauto-Fahrer und Energiebürger anwesend, die gerne mit ihren Erfahrungen Rede und Antwort stehen.

Frank Farenski’s War-Room im Wuppertaler Energiewende-Epizentrum

Von , 9. November 2014

War-Room_TV_Wuppertal

Am vergangenen Donnerstag war Oberbefehlshaber Frank Farenski mit seinem Stab aus dem War-Room zu Gast in der VillaMedia in Wuppertal, dem Energiewende-Epizentrum des Bergischen Landes. Herr Farenski ist unter anderem bekannt durch den tollen Film “Das Leben mit der Energiewende“, welcher kürzlich in der Version 2.2 neu veröffentlicht wurde. Diesen sollte man wirklich mal gesehen haben!
Das “Leben mit der Energiewende – TV” ist eine Live-Sendung, welche üblicherweise jeden Dienstag und Donnerstag aus dem War-Room in Berlin bzw. Stuttgart produziert und um 19:30 Uhr live übers Internet gesendet wird. Ab und an gastiert das Team auch an anderen Orten und so wollte ich es mir natürlich nicht entgehen lassen mit dabei zu sein. Die Rückfahrt aus dem Urlaub in Travemünde wurde also etwas vorgezogen, damit ich Abends in Wuppertal sein konnte. Den 500km langen Weg konnten wir prima bewältigen und so erreichte ich die VillaMedia passend zum Thema per Elektroauto und das absolut pünktlich. Ein entsprechender Bericht wird noch folgen.

Die 77. Ausgabe der Sendung gibt einen tiefen Einblick in die Energiewende des Bergischen Landes. Wie funktioniert das Energienetzwerk der VillaMedia? Was macht die Neue Effizienz? Und was ist das Klimaquartier Arrenberg? Ausserdem enthalten sind interessante Beiträge aus dem Publikum von Carsten Fischer, Andreas Allebrod und auch meiner Wenigkeit. Ich finde die Sendung ist absolut super geworden und auch das Feedback der Internet-Zuschauer war sehr positiv. Manche sprachen von der besten Sendung ever. Kein Wunder also, dass es bereits Pläne gibt, die Sendung regelmäßig in Wuppertal zu produzieren. :-)

Ladestation-Imitate am Ladepark Kreuz-Hilden [Video]

Von , 26. Oktober 2014

Ladepark_Hilden

Bekanntermaßen hat der Ladepark Kreuz-Hilden eine umfangreiche Infrastruktur zum Laden von Elektroautos aufgebaut. Die Nachbarn (Firma GFG Rodehüser) von Ladepark-Betreiber “Ihr Bäcker Schüren” scheinen diese Idee nun aufgegriffen zu haben und bauten ihrerseits in den letzten Wochen direkt neben die Ladestationen der Backstube ebenfalls zwei “Ladesäulen”. Es wurde aufwändig gebaggert, Kabel verlegt, Fundamente gegossen und die Parkplätze vor den Säulen auffällig gelb gestrichen. Was erst wie eine gute Idee aussah, entpuppte sich mir nun heute aber leider als reiner Schwindel. Die Säulen sind offenbar billige Imitate ohne Funktion! Zumindest konnte ich keine Steckdose für ein Ladekabel entdecken. Entweder es handelt sich hier um eine brandneue Technologie zum induktiven Laden ohne Kabel, oder aber der Lieferant des Ladepark-Nachbarn hat “versehentlich” nutzlose Plagiate geschickt.

Ladesaeulen_Immitat1  Ladesaeulen_Immitat2  Ladestation_Ladepark_Hilden

Ein dritte Möglichkeit wäre natürlich, dass hier jemand etwas vom Glanz des Ladeparks abhaben und seinem Firmenlogo ein nachhaltiges Image andichten wollte. Ob man gehofft hat, dass niemand die billige Werbung erkennt? Oder wollte man durch die gestrichene Parkfläche und die aufwändigen “Werbedinger” bewirken, dass die Parkplätze für die eigene Firma reserviert erscheinen und sich gefälligst niemand traut, den eigentlich öffentlichen Parkraum zu beanspruchen?

Und überhaupt, wie konnte die Stadt Hilden so nutzlose und hässliche Kästen überhaupt genehmigen?! Wird es Firmen nun tatsächlich an jeder Ecke gestattet Hindernisse aufzustellen, die ausser für zweifelhafte Werbung keinerlei Sinn für die Allgemeinheit bieten? Da bin ich ja mal gespannt wie Hilden in 3 Jahren aussehen wird! Ob wohl noch Platz für Lade-Infrastruktur bleibt, wenn im Jahr 2020 tatsächlich eine Million Elektroautos auf der Straße sind und überall Attrappen rumstehen?!

Zur Inselanlage mit der persönlichen Energiewende [Video]

Von , 30. September 2014

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Welcher Hausbesitzer träumt nicht davon, seinen Energiebedarf zu 100% selbst decken und einfach das Kabel zum Energieversorger durchtrennen zu können? Kein Grundpreis, keine EEG-Umlage, keine Leitungsgebühren und keine Stromsteuer mehr – ein Traum, der heute schon wahr werden kann!

Die persönliche Energiewende einer Kleinfamilie

Carsten Fischer hat diesen Traum vor Augen und ist bereits sehr weit in der Umsetzung gekommen. Trotz suboptimaler Grundvoraussetzungen hat er an manchen Tagen bereits eine Autarkie von 99% erreicht. Durch geschicktes Kombinieren bereits vorhandener Technologien entstand ein komplexes Geflecht aus Energieerzeugern, Energiespeichern und intelligenter Verbrauchersteuerung. Selbst seine zwei Elektroautos können den größten Teil ihres Energiebedarfs dank seiner Hauskraftwerke decken. Zum Einsatz kommen dabei folgende wichtige Komponenten:

Im Rahmen des monatlich abgehaltenen Bergischen Energiewendestammtischs erklärte Carsten gestern in der VillaMedia in Wuppertal in seinem sehr anschaulichen 35-minütigen Vortrag, welche Voraussetzungen es gab und wie er zu seiner persönlichen Energiewende gekommen ist:

Lars Thomsen im Interview zur auto motor und sport Wette

Von , 1. September 2014

Vor wenig mehr als einer Woche traf sich eine geballte Elektroauto-Community und bewies den fehlenden Praxisbezug des Elektroauto-Reichweitentests der auto motor und sport. Auslöser war Lars Thomsen, der sogar bereit war seinen Tesla gegen die ams zu verwetten. Während des großen Events am Ladepark Hilden wurde mit ihm ein Interview per FaceTime durchgeführt. Dieses habe ich natürlich aufgezeichnet und nun ein nettes Video draus gemacht. Das Gespräch ist zwar auch im schönen Video von Michael enthalten, mir war es aber ein Anliegen, es im Gesamten, mit sauberem Ton (ohne Musik) und aufgehübscht durch einige Zwischenschnitte, zur Verfügung zu stellen. Ich habe es in YouTube mit CC (Creative Common License) eingestellt, so dass jeder das Video ausdrücklich für eigene Produktionen verwenden kann. Wer den Film in FullHD als MP4 haben möchte, kann mich gerne kontaktieren.

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