Nachrichten getagged: iPad

Tolle iPad Tasche Belkin Plissee

Von , 25. März 2012

belkin_plisseeDas neue iPad mit Retina Display ist nun seit einer Woche erhältlich und somit dürfte für Erstkäufer das Thema “iPad Hülle” aktuell von Interesse sein. Daher möchte ich hier mal das Sleeve vorstellen, welches mich seit 2 Jahren (damals mit iPad1) begleitet. Es handelt sich um das Belkin Plissee und liegt preislich bei günstigen 15 Euro. Die Verarbeitung dieser Schutzhülle ist sehr hochwertig, und die Materialien innen wie außen fühlen sich gut und robust an. Innen handelt es sich um eine Art Neopren und außen um einen gut abwischbaren Nylon-Stoff. Durch das dicke Neopren ist das iPad vor leichten Stößen sehr gut geschützt. Dicke Nähte im Inneren schützen besonders die Kanten des iPads. Ein Sturz aus größeren Höhen auf z.B. einen Fliesenboden sollte man aber definitiv vermeiden. Die Reißverschlüsse der Tasche sind sehr gut verarbeitet und verhindern das Eindringen von Schmutz. Auch die Optik weiß wirklich zu gefallen. Die auf dem Bild zu erkennende Quermusterung ergibt sich aus voluminösen Nylonfaltungen, die mit Nähten fixiert sind, und befindet sich nur auf der Vorderseite. In einer dieser Nähte ist ein Reißverschluß versteckt, hinter dem sich ein schmales Fach verbirgt. Dort lassen sich weitere flache Gegenstände wie ein iPhone, Kabel oder Kopfhörer verstauen. Das iPad passt prima in die Tasche – sogar mit gering auftragenden Hüllen bzw. Covern. Rundum eine sehr zu empfehlende Transporttasche für alle bisherigen iPad Generationen. Nicht zuletzt der attraktive Preis und die Tatsache, dass Belkin 30 Jahre Garantie auf die Tasche gibt, führen zu einer ganz klaren Kaufempfehlung meinerseits! Erhältlich zum Beispiel hier bei Amazon (Affiliate Link).

Endlich, die c’t App fürs iPad ist da!

Von , 20. Dezember 2010
ct_App

Seit langem angekündigt, ist die kostenlose c’t App vom Heise Verlag für das iPad nun diese Woche im App Store erschienen. Entgegen den unzähligen Kritiken, finde ich sie allerdings nicht komplett daneben, sondern eigentlich sogar ganz gut, eben konzentriert auf das Wesentliche!

Im Februar hatte die c’t angekündigt, im Sommer 2010 mit der App auf den Markt zu kommen. Im August fragte ich dann beim Abo Service nach, wann sie denn nun kommen würde. Mir wurde damals mitgeteilt, dass es im Herbst soweit sein sollte und das keinerlei Zusatzinhalte geplant seien, sondern ledglich eine 1:1 Umsetzung des Paperbacks in Arbeit wäre. Letztendlich ist es nun mitte Dezember geworden und die Erwartungen bei vielen entsprechend hoch. In der Tat wurde es aber wie angekündigt “nur” ein PDF Viewer. Das ist im Prinzip auch nicht schlecht, da der Kernpunkt damit erfüllt ist, nämlich die c’t auf dem iPad in elektronischer Form lesen zu können.

Nach dem Einstieg in die App landet man auf der Archiv-Übersicht aller angebotener Ausgaben. Um die App testen zu können, ist die Ausgabe 16 kostenlos erhältlich. Jede andere Ausgabe schlägt mit 2,99 Euro zu buche und ist somit rund 70ct günstiger als die Papiervariante. Geht man davon aus, dass pro Kauf 30% des Kaufpreises an Apple abgeführt werden, ist der Preis meiner Meinung nach mehr als fair!

ct_Archiv

Öffnet man eine Heft-Ausgabe, landet man zunächst auf der Inhaltsübersicht. Links befindet sich das Inhaltsverzeichnis, aus dem auf die entsprechenden Artikel direkt angesprungen werden können. Rechts oben kann man mehr oder weniger hübsch durch die Ausgabe im Kleinformat blättern und bekommt unten (zu den ersten Seiten kostenlos) eine Art Vorschau angezeigt, in der man auch scrollen kann. Die Ausgabe wird seitenweise beim Lesen geladen, kann sich aber auch in einem Schwung zum Offline Lesen (ca. 40MB pro Ausgabe) runterladen lassen.

ct_Uebersicht

Springt man per Doppeltipp auf eine bestimmte Seite ab, wird sie großformatig im original Layout angezeigt. Hierbei empfiehlt sich eigentlich nur die (von mir ohnehin favorisierte) Nutzung hochkant, da im Querformat 2 Seiten nebeneinander dargestellt werden, was in einer sehr kleine Schrift resultiert, die nur gerade eben noch lesbar ist.

ct_Artikel

Unterm Strich finde ich die App ganz gut gelungen. Sie bietet einige nette Features, wie z.B. die Heft übergreifenden Lesezeichen. Sehr negativ fällt allerdings auf, dass Texte nicht kopiert werden können und Links sich nicht anklicken lassen. Man ist also tatsächlich gezwungen, Links Buchstabe für Buchstabe abzutippen. Hierzu hat der Heise Verlage aber bereits Nachbesserung in kommenden Versionen angekündigt. Ebenfalls ist noch offen, wie das Abo Modell aussehen wird. Bis Februar sind erstmal aktuelle Abonennten (nach Online Anmeldung auf der Heise Webseite) kostenlos mit dabei.

Eine Reihe von Apps demonstriert allerdings auch, wie man diese Chance nicht nutzt: mit lieblos aufs iPad geklatschten PDFs…

Betrachtet man allerdings die Aussage der c’t selbst im c’t kompakt iPad Sonderheft vom Frühjahr (Seite 87), erscheint es schon geradezu lächerlich, was da nun nach immerhin 10 Monaten Entwicklungszeit rausgekommen ist. Andere Verlage haben in weniger Zeit, deutlich mehr und innovativere Zeitungs-Apps auf den Markt gebracht! Im Kontext der eigenen Kritik an anderen also mehr als beschämend! :-(

Apple patentiert iMac Touch

Von , 24. August 2010

iOS_iMac“Manchmal kommt es anders als man denkt”. Wer kennt diesen Spruch nicht, der auch allzu oft über meine Lippen kommt. Umso erfreulicher, wenn diese Regel durch angenehme Ausnahmen bekräftigt wird. So überkam mich heute morgen eine Mischung aus Gänsehaut und zufriedener Erkenntnis beim Lesen dieses Artikels. Apple meldet Patent für einen iMac Touch mit iOS an! Wow! Vor bereits 6 Monaten schrieb ich hier im Blog voller Begeisterung über meine Eindrücke von der Keynote zu Apples iPad. Das Gerät war noch lange nicht erhältlich, aber Steve Jobs schaffte es die Massen zu begeistern; meine Wenigkeit inklusive. Abgesehen von einigen wenigen Journalisten hatte das Gerät noch niemand in den Fingern gehabt, aber das Netz war voll des Lobes. Bis auf einige Ausnahmen, die aufgrund des mittlerweile bewiesenen Erfolges mehr oder weniger verstummt sind. Im genannten Artikel schweifte mein Blick dann wie automatisch über den Rand des iPads hinaus und so erkannte ich die logische Konsequenz die heute eigentlich “jedem” iPad User klar sein dürfte. Die Zukunft liegt in leicht bedienbaren Computern. Einer Welt in der man keine setup.exe mehr ausführen muss um ein Programm nutzen zu können und ein einziges Lösch Kommando ausreicht um es wieder zu entfernen. Eine Welt in der sich die Massen auch ohne helfende Computer Spezialisten in der Verwandtschaft mit dem Gerät zurecht finden und es nicht immer wieder zum Selbstzweck mutiert.

Meine Andeutung war zwar leicht unscharf, traf es aber auf den zweiten Blick gesehen recht präzise. Vor allem aber viel schneller als ich erwartet hatte.

fertig wäre der “iDesk” mit “AirTouch” Bedienung und iPhone OS 7.0

Ja, der Gerätename war wohl falsch, die Betriebssystemversion vermutlich viel zu hoch und der Name hat sich zwischenzeitlich auch in iOS geändert und für Luftfuchteleien allá Microsoft Kinect ist es wohl dann doch zu früh. Aber im Kern, ein iMac mit iOS und entsprechender Bedienung, wird es dann wohl wirklich so werden, wenn auch in einer aufgeflanschten optionalen Symbiose. Erst letzte Woche beschrieb ich einem Freund sogar in einer hitzigen Diskusion, wie ich mir sowas vorstellen würde. Exakt so wie auf der Zeichnung mit einer Mechanik, die den Bildschirm so kippt, dass man die Arme in angenehmer Haltung über dem Monitor hat.

Zuerst hab ich mich geärgert. Warum hab ich großartiger Visionär nicht ein Patent angemeldet und mich nun von Apple auszahlen lassen?! Nunja, nach kurzer Recherche stellte sich heraus, dass Apple noch viel schneller als gedacht war. Das Patent ist erst gestern enthüllt worden, wurde aber bereits letztes Jahr angemeldet und Apple arbeitet sogar noch viel länger an dieser Idee. So schrumpfte ich sofort wieder auf normale Größe herab und freue mich schlicht darüber, es vor vielen anderen erkannt zu haben. ;-)

Edit:
In diesem Artikel findet ihr die komplette und ausführliche Veröffentlichung des Apple Patentes (inkl. MacBook Tablet). Es wird sogar erwähnt, dass der iMac Touch noch dieses Jahr kommen soll. Da freue ich mich ausnahmsweise doch mal auf Weihnachten! :-D

Fazit nach 3 Wochen Apple iPad

Von , 27. Mai 2010

iPadBereits im Januar nach der Keynote von Steve Jobs war für mich klar, dass ich ein iPad haben will. Normalerweise bin ich ja kein Mensch, der ungesehen ein Produkt kauft ohne es vorher selbst getestet zu haben. In diesem Fall konnte ich allerdings nicht widerstehen. Wie konnte das passieren? Einerseits ist Steve Jobs einfach ein hervorragender Verkäufer, der seine Produkte zu präsentieren weiß, andererseits spricht das Produkt selbst aber auch eine so deutliche Sprache, daß mir klar war hier etwas zu bekommen, was mir seit langem gefehlt hat.

Einige mögen jetzt sagen: “Woher will er das wissen?!”. Ich weiß es deshalb, weil ich vor 3 Wochen mein iPad aus den Staaten bekommen habe und mir somit das Recht erworben habe, jetzt nach 3 Wochen das überfällige Fazit zu schreiben. Und das pünktlich zum morgigen Verkaufsstart des iPad in Deutschland. Als ich den Import angestoßen hatte, war weit und breit noch nichts von der UMTS Variante zu sehen und somit ist es ein iPad WiFi mit 64GB geworden.

Da eine Beurteilung eines neuen technischen “Spielzeuges” am Ende oft doch subjektiv und alles andere als objektiv ist, erst recht bei Produkten von Apple, möchte ich vorweg nehmen, dass ich kein Apple Fanboy bin. Das iPad ist (neben einem uralten iPod Nano) mein allererstes (nennenswertes) Apple Produkt und so hoffe ich, dass meine Begeisterung nicht nach “rosarote Brille” aussieht, sondern als ehrliche Überzeugung verstanden wird.

Ich lasse im Folgenden bewußt sämtliche technische Daten weg, übergehe den in Tests sonst üblichen Part der Funktionsbeschreibungen und verzichte sogar auf haufenweise Bilder. Zu all dem gibt es im Netz mehr als genügend Webseiten, YouTube Videos und nicht zuletzt die Webseite von Apple selbst. Das meiste werden interessierte Leser ohnehin bereits wissen und somit will ich daher auch nicht langweilen, sondern komme direkt zum interessantesten Teil eines Berichtes, dem Fazit:

iPadIch benutze das iPad jeden Tag, oftmals sogar für Stunden. Mal eben Mails checken auf der Couch. Mal eben noch eine Bestellung bei Amazon abschicken. Mal eben einen im Fernsehen gehörten Begriff bei Wikipedia nachschlagen oder mal eben die Werbepause überbrücken und ein kleines Spielchen spielen. Diese kleinen “Nice-To-Have’s” werden ergänzt durch einige “Must-Have’s” wie Aus- und wieder Einschalten in 2 Sekunden ohne langwieriges hoch und runter fahren. Keine Lauferei ins Arbeitszimmer zum PC mehr mit anschliessender vereinsamung, weil der Partner im Wohnzimmer sitzt. Handliches und leichtes Format kombiniert mit überragender Akkulaufzeit. Auf dem Balkon sitzen, Musik hören und ein eBook oder elektronische Zeitung oder Lieblings-Forum lesen. Dem spontanen Besuch die letzten Urlaubsbilder zeigen oder abends im Bett noch einen Film gucken ohne den Ehepartner zur Schlaflosigkeit zu verdammen. Und last but not least: Maximales “Joy-Of-Use”! All das ist das iPad für mich geworden. Ein täglicher Begleiter für das Konsumieren der heutigen multimedialen Welt. Wenn es sein muß, sogar außer Haus. Allerdings kommt das in meinem Fall mehr als selten vor und das nicht, weil ich nicht die UMTS Variante habe, sondern weil es in der Jackentasche beim Auto fahren einfach stören würde. ;-)

Ja, das iPad hat auch Macken. Es kann nicht alle Webseiten darstellen, solange Flash noch nicht ausgerottet ist. Und ja, ewig lange Texte wie diesen Blog Artikel schreibt man weiterhin besser am PC. Und ja, der Speicherplatz ist vergleichsweise gering und das bei einem geschlossenen System, dem nicht mit einem USB Stick ausgeholfen werden kann. Aber Apple macht es mir mit dem ansonsten tollen Produkt so unglaublich leicht, diese Nachteile hinzunehmen und zu vergessen, dass das Ergbnis unterm Strich ein ganz klares JA zum iPad ist. Wer kein Gerät mit neuen Funktionen sucht, sondern ein Gerät das einem die täglichen Aufgaben erleichtert, der ist beim iPad richtig. Hier wiederholt sich eindeutig die Geschichte des iPhone. Als dieses auf den Markt kam, hat auch “jeder” gesagt: “Was soll ich mit so einem Telefon? Das braucht kein Mensch!”. Und doch haben sich über 50 Millionen iPhones verkauft und die Zahl steigt weiter!

Ich bin davon überzeugt, dass Apple hier den Durchbruch für Tablet PC’s geschafft hat und in wenigen Jahren ein Tablet PC zum Standard Inventar gehören wird, die der heutigen Verbreitung von Netbooks nahe kommt. Die anderen Hersteller werden jedoch nur dann eine Chance auf ein Stück des Kuchens haben, wenn sie neue Wege beschreiten und Betriebssystemen die eigentlich zur Maus Bedienung entwickelt wurden, absagen werden. Hier liegt meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg des iPads. Kein hochfahren und erstmal Updates für Virenscanner und Betriebssystem installieren, sondern “Einschalten – Geht!”.

Fakt ist, mein PC hat seinen Fulltime Job an das iPad verloren und arbeitet nun auf “400 Euro Basis” für gelegentliche Aufgaben wie CD’s brennen, lange Blog Artikel schreiben oder aber Anschreiben für Behörden Korespondenz drucken. Im ernst: In den letzten 3 Wochen habe ich den PC vielleicht 3x wirklich benutzt. In der übrigen Zeit hat mir das iPad voll und ganz genügt. Es ist im Prinzip ein reiner Luxus Artikel, ein “Nice-To-Have” und dafür noch nicht einmal wirklich preisgünstig. Aber das ist für mich in Ordnung so. Ich frage auch einen Porsche Fahrer nicht, warum er nicht einen VW Polo gewählt hat, um von A nach B zu reisen!

Apple veröffentlicht Europa Preise für das iPad

Von , 8. Mai 2010

iPad

Wie fscklog berichtet, hat Apple gestern abend die deutschen Preise für das iPad veröffentlicht und sorgt damit für Unruhe unter den kaufwilligen Fans des neuen Hightech Produktes. Grund für den Negativ-Preis-Rekord der Deutschen in Europa ist allerdings nicht etwa Apples Geldgier, sondern Deutschlands neues Gesetz für Urheberrechtsabgaben an die Verwertungsgesellschaften in Höhe von 15,19€ für einen Computer ohne Brenner. Somit kommen folgende Preise für das in Deutschland lang ersehnte und am 28.05.2010 erscheinende iPad (Vorbestellung ab 10.05.2010) zustande:

16GB WiFi:  514 499 Euro
32GB WiFi:  614 599 Euro
64GB WiFi:  714 699 Euro

16GB 3G:  614 599 Euro
32GB 3G:  714 699 Euro
64GB 3G:  814 799 Euro

Da das iPad in Spanien 35€ und in der Schweiz sogar satte 56€ billiger sein wird, dürfte somit zukünftig ein reger EU-interner Importhandel entstehen!

Ebenfalls veröffentlicht wurden die Preis für das Zubehör:

Keyboard-Dock:  69 Euro
iPad-Case:  39 Euro
Camera-Connection-Kit:  29 Euro
Dock:  29 Euro
Netzteil:  29 Euro
VGA-Adapter:  29 Euro

Update am 10.05.2010: Heute Nacht wurde auf der Webseite von Apple die Möglichkeit zur Vorbestellung des iPads freigeschaltet. Quasi in letzter Minute korrigierte Apple die Preise der 16 und 32 GB Versionen auf den zuvor angekündigten Preis ohne die 15€ Urheberrechtsabgabe. Grund ist offenbar, dass diese nur bei Computern mit mehr als 40GB Speicher fällig wird. Daher bekommen also nun nur die 64GB Modelle die umstrittenen krummen Preise. Quelle

Update2 am 17.05.2010: Vor einigen Tagen hat Apple nach Klärung mit der GEMA nun auch die Preise der 64GB Modelle korrigiert. Quelle

Erste Reviews des Apple iPad von Übersee

Von , 1. April 2010

Apple iPadEs war zu erwarten, dass einige VIP’s in Übersee vor dem offiziellen Verkaufsstart des iPad priveligiert werden würden. Es war nun sogar so, dass auserwählte Technik Gurus eine Woche lang das iPad zuhause auf Herz und Nieren testen durften. Offenbar mussten sie jedoch bis zum heutigen Tag still schweigen, da all ihre Reviews erst heute veröffentlicht wurden und es auch vorher keine öffentlichen Hinweise auf diese Tests gab. Folgend also nun die Berichte über das Objekt der Begierde. Anmerkung: Der Artikel von Walt Mossberg gefällt mir persönlich am besten.

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