Nachrichten getagged: Hardware

externe Festplatte Iomega MiniMax 2TB mit Firewire800

Von , 6. September 2011

Iomega_MiniMax_2TBNachdem ich den Plattenplatz meines iMac‘s aufgerüstet hatte, musste natürlich eine neue passende externe Backup Festplatte für TimeMachine her. Entschieden habe ich mich aufgrund eines Festplatten Tests in der c’t für die Iomega MiniMax 2TB mit Firewire800. Die Platte ist nun seit ein paar Tagen in Betrieb und ich bin sehr zufrieden damit. Die Optik lehnt sich stark an den Mac mini an und passt sehr gut zum iMac. Die Haptik ist leider nicht so hochwertig wie die Optik es vermuten läßt, was aber auch nicht wirklich sein muss. Die Platte fährt automatisch in den Ruhezustand, wenn der iMac in Standby geht oder länger nicht drauf zugegriffen wird. Die Transfer Raten sollen laut c’t sehr ordentlich sein, was bei mir für das Backup natürlich sekundär ist.

Obwohl die c’t der MiniMax ein überdurchschnittlich niedriges Betriebsgeräusch bescheinigt, empfinde ich die Platte manchmal als etwas unangenehm laut. Zumindest wenn aktiv drauf zugegriffen wird. Allerdings steht sie auch direkt neben dem iMac vor meiner Nase. Insgesamt bin ich jedoch sehr zufrieden. Es liegen mehrere Anschlußkabel bei und es befindet sich ein Netzschalter direkt hinten im Gehäuse, so dass sie sich bequem ausschalten läßt. Das Netzteil selbst verschwindet extern unter dem Schreibtisch.

Fazit Bluetooth Headset Jawbone Icon

Von , 13. Juli 2011

Jawbone_Icon_bluetooth_headsetLange musste ich suchen und vor allem viel recherchieren, also Testberichte, Anwenderberichte und YouTube Videos sichten, um das für mich geeignete Bluetooth Headset für mein iPhone zu finden. Gelandet bin ich nun beim Jawbone Icon (Affiliate Link), welches ich in der “Hero” Variante bestellte. Die Wahl fiel wirklich nicht leicht, weil es “das perfekte” Headset nicht zu geben scheint. Irgendeine Macke haben sie alle. Dem einen passt es nicht ins Ohr, der andere jammert über zu kurze Bluetooth Reichweiten und wieder andere vermissen irgendwelche Sonderfunktionen. Wie immer will ich mich hier nicht lange mit technischen Daten oder Bildern aufhalten, da findet ihr über Google mehr als genug.

Meine Meinung zu dem Headset nach etwa 3 Monaten des Einsatzes: Ich bin voll und ganz zufrieden! Es tut was es soll, es sitzt super in meinem Ohr (zumindest mit dem etwas grösseren beiligenden Gummi), die Akkulaufzeit ist mit rund 4 Stunden Betrieb passabel und es ist klein und relativ unauffällig. Ich nutze es 2x täglich auf dem Arbeitsweg jeweils ca. 20-25 Minuten am Stück und höre hauptsächlich Podcasts über mein iPhone. Diese Funktion war mir sehr wichtig, da mein Autoradio keine Bluetooth Anbindung unterstützt. Diese Aufgabe wird hervorragend erfüllt und es ist dabei selbst auf der Autobahn bei 180km/h, in einem nicht gerade gut gedämmten Auto, laut genug. Die Sprachqualität ist mehr als ausreichend, wenn auch nicht so blendend, wie der Eindruck mancher Testberichte glauben lassen will.

Die Möglichkeit, per Software das Headset zu konfigurieren oder zu verändern, habe ich noch nicht getestet und sehe darin auch keinen grossartigen Nutzen. Einzig was im Grunde an dem Headset abschreckend ist, ist der relativ hohe Preis. Allerdings war es mir das wert! Schlussendlich bin ich im nachhinein sehr froh, mich nicht für den (teureren) Nachfolger Jawbone Era (Affiliate Link) entschieden zu haben! Das Era hat auf der großen Fläche einen Softkey, der unterschiedlich belegt ist (einmal antippen, zweimal antippen). Ich muss allerdings doch ab und an, zum Beispiel beim Kaugummi kauen, das Headset nochmal in die richtige Lage drücken, da ich den Bügel nicht verwende. Es wäre sicherlich nervig, wenn dabei ein Tastendruck registriert werden würde. Alles in allem also: Klare Kaufempfehlung für das Jawbone Icon!

Review Apple TV 2. Generation

Von , 16. Mai 2011

AppleTVGen2Ich als Laie und Hobbyist der schreibenden Zunft habe kürzlich gelernt – das wichtigste zuerst: Das Apple TV der 2. Generation ist eines der praktischsten Geräte die Einzug in unseren Haushalt gefunden haben. Selbst meine Frau ist begeistert und das will wirklich was heißen! Zudem ist das Gerät mit seinen 110€ bei Amazon (Affiliate Link) durchaus erschwinglich und hat daher einen hohen WAF (Woman Acceptance Factor). Dazu trägt natürlich auch die geringe Baugröße des AppleTV bei. Gerade mal die Fläche von zwei Zigarettenschachteln belegt das ATV2 (Kurzform für Apple TV 2. Gen.) im heimischen Fernsehregal und sollte somit wirklich überall Platz finden können. Ich verzichte im weiteren wie immer auf technische Details (Anschlüsse, Lieferumfang, etc.), damit beschäftigen sich andere Seiten mehr als Genug und ist mit einem Klick auch auf der Apple Seite nachzulesen.

Warum gefällt mir also das ATV2 so gut? Das Gerät dient bei uns zuhause als Streaming Client für sämtliche private Medien wie Fotos, Videos und Musik im Wohnzimmer auf dem großen LCD Fernseher. Die Daten kommen vom iMac aus dem Arbeitszimmer bequem per WLAN. Mal eben der Verwandtschaft in großer Runde Bilder auf dem TV zeigen, beim Essen die gewohnte iTunes Playlist mit der passenden Musik abspielen oder das letzte Urlaubsvideo präsentieren! Dies alles geht mit wenigen Handgriffen und äusserst zuverlässig von der Hand.

Ebenfalls etabliert hat sich die Möglichkeit, abends mit einem Klick über die mitgelieferte Fernbedienung einen aktuellen Film auszuleihen. Ganz ohne die Fahrt in die örtliche Videothek, ohne Ärger, dass der Wunschfilm derzeit nicht vorhanden ist oder aber beim Abspielen Probleme macht, weil die DVD/BlueRay zuviele Kratzer hat. Schnell, einfach und sicher – zumindest bei DSL6000 und aufwärts. Die Möglichkeit, auf YouTube, MobileMe und Flickr zugreifen zu können, nutzen wir eher selten, aber praktisch, dass es geht.

“Wo viel Licht, da auch Schatten” heißt es – aber nicht bei diesem Gerät, zumindest aus meiner Perspektive. Wie immer bei Apple, ist die Bedienoberfläche schön, schlicht und intuitiv bedienbar. Man erhält viel runde Details wie zum Beispiel die Möglichkeit, beliebige Alben der eigenen Bildersammlung als Bildschirmschoner laufen zu lassen, während das ATV2 Musik abspielt – quasi als überdimensionaler digitaler Bilderrahmen. Ein nettes Detail dabei: Läuft der Bildschirmschoner mit den Bildern und man möchte zum nächsten Lied wechseln, wird die Slideshow nicht unterbrochen, bei der Bedienung der “vor” und “zurück” Taste. Das Lied wird gewechselt und kurz klein unten links eingeblendet. Erst ein Druck auf eine andere Taste beendet wirklich den Bildschirmschoner. Sehr schön gelöst!

Wie gesagt, ein hervorragendes Gerät und eine prima Ergänzung in meiner Apple Devices Sammlung. Toll ist einfach diese bedingungslose Integration untereinander. Auf dem stillen Örtchen einen Film auf dem iPad begonnen? Nach dem “Geschäft” mit einem Tastendruck den Film vom iPad auf das ATV2 streamen und ohne Unterbrechung weiter schauen! Sowas gibts nur bei Apple! Ich möchte das Gerät nicht mehr missen! :-D

iMac Touch – kommt er oder nicht?!

Von , 11. November 2010

imac-touch-patentSteve Jobs erteilte einem iMac Touch eine “deutliche” Absage, zumindest wenn man nicht genau hingehört hat auf der letzten Keynote “Back to the Mac” am 20.10.2010. Allerdings auf den zweiten Blick betrachtet sagte er lediglich, dass es keinen iMac wie wir ihn heute kennen, mit Multitouch geben wird. Das würde also weiterin die Möglichkeit offen halten, ohne sich selbst zu widersprechen, einen iMac auf den Markt zu bringen, wie er im entsprechenden Apple Patent dargestellt wurde. Begründung von Steve Jobs war schließlich, dass einem schon nach wenigen Minuten der Bedienung des vertikalen Mac’s der Arm abfallen würde. Das hätten diverse von Apple durchgeführte Studien erwiesen. Logisch – sogar ohne drüber nachzudenken. Allerdings sähe die Welt wieder vollkommen anders aus, wenn der Mac durch eine entsprechende Halterung im Fuß näher zum Bediener gebracht werden könnte, zum Beispiel auf einen angenehmen Winkel von ~30°!

Vermutlich wollte Steve Jobs lediglich verhindern, dass alle Welt auf den nächsten Mac (mit Touch) wartet und die aktuellen Modelle in den Lagern von Apple versauern. Zudem hat er sich noch nie davor gescheut, alte Ziele zu verwerfen und neue Wege zu gehen. Frei nach dem Motto “Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern”. Dafür sprechen würde auch das neue iLife11, was mit seinem Vollbild Modus und den überproportional grossen Knöpfen geradezu danach schreit, mit den Fingern bedient zu werden!

Mein Tipp: Mit dem neuen Max OS X 10.7, welches im Sommer 2011 erscheinen soll, wäre ebenfalls die jährliche Modellpflege der iMacs fällig, so dass der Termin sich geradezu anbieten würde, eine derartige Revolution der Desktop PC’s einzuführen.

Windows Verweigerer – Linux Aussteiger – Mac Switcher

Von , 26. Oktober 2010

AppleLogoEs gab vor 5 Jahren einen Punkt, wo ich Windows XP satt hatte. Ich wollte nicht mehr zahlen, wollte mehr Freiheit und ich hasste Microsoft. Als immer schon OpenSource affiner Mensch gab es für mich ganz klar nur eine Richtung: Linux! Das Basteln machte mir Spaß, ich liebte den Community Gedanken und ich wollte nie wieder Abstürze oder Viren erleiden. Die Wahl fiel auf die Ubuntu Distribution! Regelmäßige Updates, große Software Auswahl und jemand (Canonical) im Hintergrund der alles führt und es nicht einen großen Haufen engagierter Köpfe gibt, die wild durcheinander rennen, wie es bei Debian oft der Fall ist. Die Wahl stellt sich im Nachhinein als durchaus glücklich dar, da ich in meinen Vorstellungen was das System angeht, als solches bestätigt wurde. Nach einigen Jahren erlangte ich dann den Punkt, wo es anfing mich zu stören, nach der Arbeit (als IT’ler) auch noch zuhause basteln zu müssen. Kernel Update? Ja klar, einspielen! Ups, selbst kompiliertes Modul für den DVB-T Stick weg? Neu machen! *grummel*

So ging es lange Zeit, da ein Wechsel zurück zu Windows undenkbar war. Vista? Pah! Aber die Kleinigkeiten nagten an mir, bis zuletzt Windows7 erschien und mich tatsächlich beeindrucken konnte, während Ubuntu mich mal wieder enttäuschte und mein Soundkartentreiber meinte, sich beim abspielen von MP3′s spätestens nach 60 Sekunden zu verabschieden. “SCHLUSS JETZT!” dachte ich! Ich wollte doch nur etwas für den Feierabend, womit ich Mails checken, ein bißchen surfen und meine Musik und Bilder verwalten konnte. Wirklich so eine schwere Anforderung? Einfach nur System einschalten – nutzen – ausschalten, ohne sich kümmern zu müssen, dass es am Leben bleibt?!

Ich stellte mein Betriebssystem also mal wieder in Frage und kam nach einigem hin und her zu dem Schluß, dass der PC ohnehin zu alt sei und mein 17 Zoll TFT von 1999 erst recht. Nach meinen Erfahrungen mit dem C64, Amiga, PC mit Windows und PC mit Linux war die Zeit nun reif, die letzte Lücke in meiner Liste zu füllen und kaufte mir einen iMac mit Mac OS X. Die Entscheidung wurde von Empfehlungen seitens einiger Freunde mit Macs und sicherlich auch durch die hervorragenden Erfahrungen mit meinem iPad getragen. Quasi ein Absprung ins Gegenteil dessen was ein Linux System ausmacht. Eine geschlossene Welt, abhängig von einem Hersteller und spezifischer Hardware. Aber mit der Hoffnung auf ein einfacheres Leben, besserer Integration und einem hohen Maß an “Joy of Use”.

Nach nun einem Monat mit meinem neuen iMac ein kleines Fazit: Meine Wünsche wurden weitgehend erfüllt. Ja, auch hier ist nicht alles rosig. Es gibt schon mal Abstürze des einen oder anderen Programms und auch in der Apple Welt läuft nicht alles rund! Aber: Ich war noch nie so zufrieden wie ich es jetzt bin. Der iMac ist schön, ich habe kein Kabelsalat mehr auf und unter dem Tisch, er hat einen super schnellen Standby Modus und Software seitig ist wirklich alles dabei, was das Standard Software Herz begehrt. Alles ist einfach eine richtig runde Sache und aus einem Guß. Erst recht bezogen auf die Integration der Produkte untereinander! iPad, iPhone und iPod automatisch Out-of-the-Box mit allen Daten die wichtig oder gewünscht sind beliefern? Kein Problem. Videos, Musik und Bilder vom iMac auf dem Fernseher im anderen Zimmer hören und sehen? AppleTV wird es richten! Den iMac vom Schlafzimmer aus fernsteuern für das Airport Express? Na klar, es gibt doch die Remote App!

Die Produkte von Apple greifen einfach dermaßen angenehm ineinander, dass man sich nach kürzester Zeit ein Leben ohne garnicht mehr vorstellen mag! Wenn, ja wenn man sich drauf einläßt, das Geld in die Hand nimmt und in die Apple Anhängerschaft konvertiert. Ich hatte kein Problem damit und kann über jeden der mich als Apple Fanboy “beschimpft”, nur lächeln. In meinen Augen alles Unwissende, die bisher noch nicht den richtigen Weg gefunden haben! ;-)

Bitte nicht falsch verstehen, andere Hersteller machen auch schöne Produkte, aber bisher hat es niemand anderes geschafft, eine Produktpalette mit so einer Integration auf die Beine zu stellen, wie Apple sie bietet. Und solange es keinen Hersteller gibt, der verstanden hat, was die meisten Nutzer wirklich wollen und das auf breitem Gebiet ebenfalls anbietet, werde ich dabei bleiben. Ein Weg zurück ins Chaos? Niemals!

Xbox360: HDMI Bildausgabe und 5.1 Ton

Von , 1. September 2009

Auch in der heilen Welt der HD Konsole Xbox360 stößt man auf Hindernisse, um in den vollen Genuß des NextGen Spielerlebnis zu kommen. Spezielle Hürde ist hier 5.1 Sound in Kombination mit der Bildausgabe über HDMI. Allen leidgeprüften sei der Artikel im Partnerblog empfohlen.

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